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TINA KRAMHÖLLER - PERSONAL SHOPPER

Personal Shopping / Typberatung / Event

“Eleganz heißt nicht ins Auge zu fallen, sondern im Gedächtnis zu bleiben” von Giorgio Armani

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Mode Glossar

Das Mode-ABC

Sprechen Sie Fashion? Ich erkläre in meinem Mode-ABC die wichtigsten Begriffe rund um Mode und Styling.


A

ACCESSOIRE
Aus dem Französischen: „Beiwerk“. Dazu zählen beispielsweise Taschen, Schuhe, Hüte, Schmuck, Schals, Handschuhe und Gürtel.

ANKLE BOOTS
Eine Mischung aus Pumps und Boots. Der Schuh reicht bis zum Knöchel und hat fast immer einen Absatz.



B

BAGGY
Überweit geschnittene Hose mit großen Taschen und oft auch mit Schnallen oder Reißverschlüssen verziert.

BLUE DENIM
Klassischer Jeansstoff. Die Kettfäden (verlaufen im Gewebe längs) sind blau, der Schußfaden (verläuft im Gewebe quer) ist weiß.



C

CLUTCH
Kleine Tasche ohne Henkel, oft mit Schmucksteinen oder Stickerei verziert.

CHIFFON
Aus dem Französischen: „Lappen“. Ein zartes, transparentes Seiden- oder Chemiefasergewebe mit einer fein strukturierten Oberfläche.

COLORBLOCKING
Kombination verschiedener Knallfarben untereinander z. B. Pink und Rot



D

DUFFLECOAT
Sportlicher Kurzmantel, der meistens mit einer Kapuze und Knebelverschlüssen aus Leder ausgestattet ist.

DIRTY DENIM
Der Stoff wird mit Farbe, häufig einem gelb-erdigen Ton, überfärbt, um einen staubigen und angeschmutzten Effekt zu erreichen.



E

ETUIKLEID
Ein anliegendes, gerade geschnittenes Kleid ohne Taillierung und Kragen.



F

FINISHING
Textilien erhalten durch entsprechende Bearbeitung ein besseres Aussehen, Glanz und/oder höhere Festigkeit.

FADE OUT
Stoffärbung, die beim Waschen nach und nach verblasst.



G

GLAMOUR COATING
Stoffe, die mit Glamour-Effekten beschichtet sind, z.B. Gold, Silber oder Kupfer.



H

HEAVYWIGHT DENIM
Extrem schwere und strapazierfähige Denim-Stoffe.



I

IMPRIMÉ
Bezeichnung für alle Stoffe mit Druckmuster.



J

JABOT
Verspielte wasserfallähnliche Verzierung an Blusen oder Kleidern.



K

KAFTAN
Ein langes Hemd, das schmal und gerade geschnitten ist und über den Hüften gegürtet wird. Oft ist der Halsausschnitt mit Stickerei verziert und die Stoffe sind meist bunt bedruckt.



L

LAYERING
Das Übereinandertragen von mehreren verschiedenen Kleidungsstücken.



M

MADRAS
Unregelmäßig angeordnete Karomuster.



N

NUBUKLEDER
Auf der Narbenseite geschliffenes und deshalb sehr feines Rauleder. Velourleder ist im Gegensatz auf der Fleischseite geschliffen, deshalb grob und nicht so hochwertig.



O

OVERKNEE
Strümpfe oder Stiefel, die bis übers Knie reichen.



P

PALETOT
Ein leicht taillierter, knielanger Wintermantel, meist einreihig geknöpft.

PEPITA
Ein Muster aus kleinen Karos, meist in Schwarz-Weiß.



Q

QUARTER DIP
Eine Färbemethode, die hellere Farbtöne als andere Techniken erzielt, indem die Häufigkeit der Färbungen reduziert wird.



R

REDINGOTE
Ein taillierter Mantel mit Reverskragen und Längsteilungsnähten, die eine ausgestellte Saumweite ermöglichen.

RÖHRENHOSE
Sehr eng anliegende, körperbetonte Hose, auch Skinny Pants genannt.



S

STONE WASHED
Vorwäsche für Jeans in großen Trommeln mit Lavasteinen

SAFETY STICH
Eine besondere Steppnaht, die extrem beanspruchte Stellen durch eine zusätzliche Naht festigt.



T

TRENCHCOAT
Sportlich gearbeiteter Allwettermantel, meist mit Kragen, Gürtel, ein- oder zweireihig geknöpft und mit einer Gehfalte im Rücken.



U

UNISEX
Damit bezeichnet man Mode, die sowohl von Frauen als auch von Männern getragen werden kann.



V

VELOURS
Ein Gewebe mit einer samtartigen Oberfläche, die durch viele Faserschlingen entsteht oder aufgeraut wurde.



W

WEDGE HEELS
Ein Schuh mit durchgehend keilförmigem Absatz. Bei diesem Absatz wird das Gewicht gleichmäßig verteilt und deshalb sind Wedge Heels viel bequemer als Stilettos.



Z

ZIGARETTENFORM
Ganz gerade Form für Hosen.

ZIPPER
Bezeichnung für Reißverschlüsse.